Nov 10

Daily Business. Bereits am Morgen ist die Mailbox voll. Nicht nur mit wichtigen Informationen, sondern auch mit Spams — E-Mails, die keiner haben will. Bereits 13,8 Prozent des gesamten E-Mail-Aufkommens sind unerwünscht. Besserung? Nicht in Sicht, im Gegenteil. Experten befürchten für Europa eine Verdoppelung des Spam-Volumens alle sechs Monate. Chancen, sich zu wehren, hat der normale Spam-Empfänger kaum. Auf Europa-Ebene werden verschiedene Lösungen (Opt-out, Opt-in, Double-Opt-in) debattiert, doch ein globales Problem kennt keine europäische Lösung. Dirk Ploss greift in seinem aktuellen Buch Handbuch E-Mail-Marketing das Thema auf. Kein Anti-Spam-Pamphlet eines leidgeprüften Netizens. Sondern ein Aufruf an alle Unternehmer, sich ernsthaft zu überlegen, was sinnlose E-Mail-Aktionen letztlich bewirken. Auch wenn das Wort auf der roten Liste steht, Experten sind sich einig: E-Mail ist eine Killerapplikation. Jeder setzt das Medium zur Kommunikation ein, beruflich wie privat. Doch durch Spams werde das einzigartige Medium zerstört, und stelle gerade kleine, innovative Unternehmen vor wirtschaftliche Probleme. Kein anderes Instrument sei so flexibel und kostengünstig. Wie in seinem ersten Buch Das Loyalitäts-Netzwerk. Wertschöpfung für eine neue Wirtschaft setzt Ploss auch diesmal auf Menschlichkeit und Dialog als Basis für wirklich gute Kundenbeziehungen. Doch nicht nur das. Der Jung-Unternehmer zeigt, warum E-Mail-Marketing besser ist als Hard Selling und Kaltakquise. Warum sich Unternehmen mit Spams die Zukunft verbauen. Und warum Permission Marketing das Controller-Instument der Zukunft wird. Fazit: Ein kluges Buch mit wertvollen Tipps für alle Marketing-Profis, Business-Manager und Web-Projektleiter. Schritt für Schritt lernen sie nicht nur die wichtigsten rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Grundlagen. Sondern auch die breite Palette der Anwendermöglichkeiten: Textanzeigen, Autoresponder, Info-Mailings, E-Mail-Call-Center und Listen-PR. Einsteiger können sich mithilfe eines Glossars und einer Zusammenstellung der wichtigsten Akronyme und Emoticons in die Diskussion einklinken. Außerdem liefert Ploss mit seinem Frei-nach-Schnauze-Stil mal wieder den Beweis: unterhaltsam vermitteltes Fachwissen wirkt besser, stärker und nachhaltiger als theoretisches Professoren-Blabla. –Martina Bergmann

Nov 10

Das Grundlagenbuch über das ganzheitliche Unternehmensperformance-Programm 20 Keys®. Ein Muss für alle an Kaizen-Konzepten interessierten Leser. Kommentar von Prof. P. Wickens (Kingston University) UK: “Ein außerordentlich aussagekräftiges Buch… hier werden alle Stränge von Weltklasse-Produktionen in einem Programm, das sogar für jeden – egal in welcher Hierarchieebene einer Organisation – verständlich ist, zusammengeführt. Mit ganz einfachen Zeichnungen demonstriert Kobayashi überzeugend, dass “jedes Bild 1.000 Worte spricht” und entwickelt eine Methodik, die die Zusammenarbeit aller zum Wohle aller sicherstellt. Dieses Buch inspiriert nicht nur, es zeigt sogar, wie man es erreicht!

Nov 10

Einziges Buch zu Vertriebsstrategien in der Tourismusbranche. Gute Nachricht: Der Offline-Handel ist dabei, sich ein Stück vom Globus zurückzuerobern! Schlechte Nachricht: Wer zu spät agiert, den bestraft das Schnäppchenportal. Thorsten Gerke zeigt Tourismus-Profis, wie sie mit etablierten und innovativen Strategien weiter am Ball bleiben. Zum Beispiel mit Product-Packaging, Non-Traditional-Sales, Multi-Channel-Marketing oder E-Commerce. Erfolgsbeispiele der Marktführer zeigen Ihnen wie’s geht.

Nov 10

Das Lehrbuch beinhaltet eine vollständige Aufbereitung des State-of-the-Art zum Produkt- und Servicemanagement und berücksichtigt die in der heutigen Unternehmenspraxis zumeist vorliegende Problemstellung der gleichzeitigen Auseinandersetzung mit Produkten und Services.Es diskutiert aktuelle und innovative Ansätze im Bereich des Produkt- und Servicemanagements, die in den verfügbaren Lehrbüchern weitestgehend vernachlässigt werden.Zur Verdeutlichung und Veranschaulichung der theoretischen Inhalte werden konsequent Beispiele und Fallstudien verwendet, so dass für Studierende eine effektive Vertiefung des Themas möglich ist.

Nov 10

Innere Schweinehunde haben es gerne warm und trocken – klar, dass sie sich in der vielzitierten »Servicewüste « wohl fühlen und sich nur ungern um Kundenbindung oder Servicequalität bemühen.Wann immer Kunden in Hotlines endlos hin und her verbunden werden oder Reklamationen abgebügelt werden, können wir sicher sein: Hier sind unsere borstigen Begleiter am Werk. Doch gemeinsam mit Dienstleistungsexpertin Sabine Hübner zeigt Marco von Münchhausen: Nur wer sich mit dem kleinen Saboteur anfreundet, dem wird es gelingen, seine Kunden mit außergewöhnlichem Service zu überraschen und mit erstklassigem Kundendienst zufriedenzustellen!

Nov 10

Seminararbeit aus dem Fachbereich Rhetorik, Benotung: keine, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Kommunikation und Sprache in der Wirtschaftswerbung, Sprache: Deutsch
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Nov 10

Wer kennt sie nicht: endlose Marathon-Sitzungen, in denen viel geredet wird und die jeder gern als Selbstdarstellungs-Plattform nutzt. Nur: Viel heraus kommt meistens nicht. Woran liegts? Eine professionelle Vorbereitung und einige handwerkliche Techniken der Gesprächsleitung reichen häufig schon aus, um die Qualität einer Besprechung maßgeblich zu steigern. In bewährt praxisorientierter Weise stellt Hartmut Laufer (u.a. Grundlagen der Mitarbeiterführung ) Instrumente und Methoden des Besprechungsmanagements vor, die Besprechungen nicht nur effizienter machen, sondern auch bewirken, dass alle Mitwirkenden die Besprechung als willkommenen Anlass erleben, um den Kontakt mit anderen zu pflegen und seine Meinung, Wünsche oder Sorgen zu äußern.

Nov 10

Wer kennt sie nicht: endlose Marathon-Sitzungen, in denen viel geredet wird und die jeder gern als Selbstdarstellungs-Plattform nutzt. Nur: Viel heraus kommt meistens nicht. Woran liegts? Eine professionelle Vorbereitung und einige handwerkliche Techniken der Gesprächsleitung reichen häufig schon aus, um die Qualität einer Besprechung maßgeblich zu steigern. In bewährt praxisorientierter Weise stellt Hartmut Laufer (u.a. Grundlagen der Mitarbeiterführung ) Instrumente und Methoden des Besprechungsmanagements vor, die Besprechungen nicht nur effizienter machen, sondern auch bewirken, dass alle Mitwirkenden die Besprechung als willkommenen Anlass erleben, um den Kontakt mit anderen zu pflegen und seine Meinung, Wünsche oder Sorgen zu äußern.

Nov 10

Diplomarbeit aus dem Fachbereich Medien / Kommunikation – Public Relations, Werbung, Marketing, Benotung: 1, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Nov 10

Christian Seeringer verbindet die beiden Perspektiven des Kundenwerts zu einem integrierten Ansatz und zeigt auf, wie sich Marketingmaßnahmen mit Hilfe kundenwertorientierter Kenngrößen planen und bewerten lassen. Anhand einer empirischen Studie untersucht er unterschiedliche Preissysteme der Deutschen Bahn AG und analysiert den Zusammenhang zwischen Value for the Customer und Value of the Customer.

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